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27.052019

Ребят,помогите перевести!! Text Grundlagen der Straßenkonstruktion 1. Deutschland hat ein sehr dichtes Netz der Verkehrswegen. Es gibt etwa 3260 km Autobahnen, über 11300 km Fernverkehrsstraßen und 34400 km Landstraßen. Man unterscheidet folgende Straßenklassen: Staatsstraßen; Autobahnen und Fernverkehrsstraßen; Bezirkstraßen. Gemeindestraßen unterteilt man weiter in Hauptverkehrsstraßen, Verkehrsstraßen, Sammelstraßen, Anliegerstraßen. 2. Die Straßen werden gebaut, um Fahrzeugen eine feste Fahrbahn zu schaffen. Die Fahrzeuge übertragen auf die Fahrbahn Druckkräfte. Das sind: Gewicht der Fahrzeuge, Fahrgeschwindigkeit und Anzahl der Fahrzeuge. Man spricht dabei von einer dynamischen Belastung. Sie nimmt zu, wenn der konstruktive Deckenaufbau aus flexiblem Baumaterial besteht. Beim Anfahr- oder Bremsvorgängen enstehen in der Fahrbahn Schub-oder Zugkräfte. Deshalb muß die Fahrbahn griffig sein. 3. Der Bau von Straßen ist sehr teuer. Es ist also sehr wichtig, sparsam mit dem Baumaterial umzugehen, und die Faktoren zu kennen, die bei den Bauarbeiten eine wichtige Rolle spielen. - Durch Verkehrseinwirkung tritt Verschleiß auf. - Witterungseinflüsse können Schäden bringen. - Die Verkehrsmenge und damit die Verkehrslast nimmt ständig zu. - Jede Reparatur oder Rekonstruktion führt zur Verkehrsbehinderungen oder Vollsperrungen. 4. Die Nutzungsdauer einer Straße ist abhängig von der Anzahl der Fahrzeuge in einem bestimmten Zeitraum und von den Straßenbaustoffen. Decken aus Zementbeton bilden ein starres künstliches Gestein. Das Aufbringen einer gleichen Schicht nach einigen Jahren ist nicht gut mцglich, da keine Haftung zwischen den beiden Schichten entsteht. Es gibt auch Decken aus bitumischem Mischgut. Ihre Tragkräftigkeit beruht auf Verklebung. Neue Schichten können nach Bedarf aufgetragen werden. 5. Die Straßendecke als konstruktive Einheit wird als Befestigung bezeichnet. Diese Befestigung kann nur selten direkt auf Erdstoffschicht aufgebracht werden. Deshalb ordnet man Zwischenschichten: Sauberkeitschicht, Filterschicht, Unterbettungsschicht oder kapillarbrechende Schicht. Wegen der besonderen Aufgaben bekommen sie die Bezeichnung Gründung. Die darunter lagernden - unberьhrten - Erdstoffe bezeichnet man als Untergrund. Im StraЯenbau ist es wichtig, die Eigenschaften dieser natürlichen Erdstoffe genau zu kennen. Die Gründung soll gute Trageigenschaften zeigen. Im traditionellen Deckenbau unterteilt man die Befestigung in Tragschicht und Deckschicht. Die erste Schicht besteht aus der unteren und oberen Tragschicht und die Deckschicht aus Verschleißschicht.

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26.052019

Die Schule in Deutschland Das Schulsystem in Deutschland ist Sache der Bundesländer. Die Bundesländer bestimmen die Ferientermine und auch die Lehrpläne der Schulen. Das Schulsystem hat drei Stufen: die Primarstufe, die Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II. Jungen und Mädchen, die am 30. Juni sechs Jahre alt sind, gehen im Herbst in die Schule. Zuerst kommen sie in die Grundschule. Die Kinder lernen hier lesen, schreiben, rechnen. Musik, Naturkunde, Turnen, Kunst, Religion und Handarbeit stehen auch auf dem Stundenplan. In vielen Grundschulen lernt man auch eine Fremdsprache. In der 4. Klasse ist die Grundschule zu Ende. Tschüß, Frau Klassenlehrerin! Tschüß, alte Schule! Wie geht es jetzt weiter? Nun beginnt die Sekundarstufe. Hier gibt es verschiedene Wege: Hauptschule, Realschule oder Gymnasium. Die Hauptschule umfasst gewöhnlich die Klassen 5 bis 10 und bereitet ihre Schüler auf die Berufswahl vor. Von besonderer Bedeutung ist hier deshalb das Fach „Arbeitslehre“. Nach dieser Schule können die Jugendlichen in einer Berufsschule lernen. Die Realschule umfasst die Klassen 5 bis 10 und beginnt mit einem Probehalbjahr. Wenn die Schüler in diesem Halbjahr gute Leistungen haben, können sie in der Realschule weiterlernen. Wenn das Lernen einem hier schwerfällt, kann er wieder in die Hauptschule gehen. Nach der Realschule kann man einen Beruf erlernen oder eine Berufsfachschule besuchen. Neben dem Pflichtunterrichte gibt es hier für die Schüler verschiedene Wahlpflichtkurse. Diese Kurse wählen die Schüler selbst. Wenn ein Schüler nach der Grundschule in ein Gymnasium kommt, so lernt er hier 9 Jahre. Am Ende der Klasse 13 macht er das Abitur. Erst nach dem Abitur kann man auf eine Hochschule oder eine Universität gehen. Das Gymnasium hat auch eine Orientierungsstufe. Die Fremdsprachen spielen im Gymnasium eine wichtige Rolle. Zuerst sind das zwei Fremdsprachen: Englisch und Französisch und dann auch manchmal Latein oder Griechisch, wenn man auf den sprachlichen Zweig geht. Das Gymnasium hat aber auch einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig, wo man nur eine Fremdsprache lernt. Ein anderer Weg ist die Gesamtschule, wo die oben genannten Schultypen zusammengefasst sind. Die Schüler verlassen die Schule je nach Begabung früher oder später. РЕБЯТТ СДЕЛАЙТЕЕ КРАТКИЙЙ ПЕРЕСКАЗ НА НЕМЕЦКОММ , ЖЕЛАТЕЛЬНО ИСКЛЮЧИТЬ ВСЕ ПРИЛАГАТЕЛЬНЫЕ И КОСВЕННЫЕ

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