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23.012020

Переведите, пожалуйста, с немецкого на русский! Im Streit um die Juniorprofessur gerieten Bund und Länder heftig über die Verteilung der Kompetenzen aneinander - wie schon so oft in der Bildungspolitik. Das Urteil wird erst für Anfang des Jahres erwartet, aber vieles deutet darauf hin, dass die Richter der Klage sechs unionsgeführter Länder stattgeben. Dann würde der Bund weiteres Terrain in der Bildungspolitik verlieren. "Edelgard ohne Land", spotten politische Gegner bereits über eine dann quasi entmachtete Bildungsministerin.Die Bundesregierung sucht deshalb nach Wegen, Kompetenzen des Bundes zu retten. Zu deren Verteilung äußert sich jetzt Bundeskanzler Gerhard Schröder in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der "Zeit". "Ich habe gesagt: Bitte schön, die Hochschulgesetzgebung könnt ihr haben", so der Kanzler beim fiktiven Feilschen mit den machtbewussten Bundesländern. Dann aber präzisiert er. "Das heißt: Die Länder erhalten im Hochschulbeirat weitgehende Gesetzgebungszuständigkeit, insbesondere über die Rechtstellung der Hochschulen und die Hochschulformen, Mitgliedschaft und Mitwirkung, Studienreform, Postgraduate-Studiengänge, Fernstudium, Studienberatung, vorzeitiges Ablegen der Prüfung, Veröffentlichung von Forschungsergebnissen, Drittmittelforschung."Für die "ausschließliche Gesetzgebung des Bundes" beansprucht der Kanzler indes "Regelungen über Hochschulzugang, Qualitätssicherung, Hochschulabschlüsse und zum besonderen Hochschuldienstrecht". Zum Dauerbrenner Studiengebühren äußerte der Kanzler sich im Interview nicht. Ganz preisgeben will Schröder die Zuständigkeiten also nicht. Ob er seine Bildungsministerin mit der von ihm skizzierten Verteilung glücklich macht, ist fraglich, nur das Hochschulrecht bis auf einige Schlüsselkompetenzen den Ländern zu überlassen. So plädierte Baden-Württembergs Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU), wie auch andere Länderchefs, für die völlige Abschaffung des Hochschulrahmenrechts. Und Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel (CSU) machte sich dafür stark, das Bundesbildungsministerium ganz aufzulösen.

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20.012020

1. Ergänzen Sie das Substantiv im nötigen Kasus 1. In … (der Park) spielt ein Orchester. Ich möchte in … (der Park) gehen. 2. Herr Berg ist jetzt in … (sein Büro). Der Geschäftspartner fährt in … (sein Büro). 3. Neben … (das Museum) befindet sich die Bibliothek. Ich stelle den Tisch neben … (der Schrank). 4. Vor … (das Gebäude) der Universität gibt es einen Park. Wir stellen unser Auto vor … (das Haus). 2. Lösen Sie die Klammern auf. 1. Ich komme in … (das Werk). 2. Diese Firma hat ihren Vertreter in … (die BRD). 3. Wann fahren Sie in … (die Stadt N)? 4. In (die Stadt N) … habe ich Verhandlungen. 5. Das ist der Grund für die Partnerschaft zwischen … (unsere Länder). 6. Sie arbeiten auf … (diese Ebene) zusammen. 7. Es geht alles gut in Hinblick auf … (unser Partner). 8. Neber … (der Liefertermin) besprachen wir die Preisfrage. 9. Deutschland steht an … (die erste Stelle) unter den Partnern von Moskau. 3- Setzen die Präpositionen und Artikel richtig ein! Ich stelle das Buch __________ __________ Regal. Du stellst die Blumenvase __________ __________ Tisch. Warum sitzt du so faul __________ __________ Stuhl? Er hängt das Bild __________ __________ Wand. Viele Vögel sitzen __________ __________ Dach. Sie legt den Löffel __________ __________ Schublade. Ihr legt die sauberen Handtücher __________ __________ Schrank. Der Computer steht im zweiten Stock __________ __________ Klassenzimmer. Sie hängen ihren Mantel __________ __________ Garderobe. Ich gehe abends früh __________ Bett. Du bringst das Geschirr __________ __________ Küche. Das Geschirr steht noch __________ __________ Tisch. Ich lege mich müde __________ __________ Bett. Du setzt dich __________ __________ Stuhl. Wir setzen uns __________ __________ Sofa. Ihr setzt euch jeder __________ __________ Sessel. Wir wollen jetzt essen und setzen uns __________ __________ Tisch. Dann stellen wir die Blumen __________ __________ Ecke. Den Teppich legen wir __________ __________ Boden. Heute fahren wir __________ __________ Schwarzwald. __________ __________ Rastplatz machen wir ein Picknick. Wir machen einen Ausflug und fahren __________ __________ Berge. Mit dem Schiff fahren wir __________ __________ Meer. Mit dem Auto fahren wir __________ __________ Straße.

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